Wirkungsweise

Die Anwendung des Floatens erschließt ein Wirkungsspektrum, das in mehr als 600 verschiedenen universitären Forschungsarbeiten untersucht wurde. Floating wurde in den Jahren 1954 bis -56 an einem staatlichen Institut für Gehirnforschung entwickelt. Hierbei stand die Erforschung des menschlichen Organismus unter den Bedingungen von Tiefenentspannung und Sinnesreizreduktion im Fokus der Untersuchungen. Auf Grund der dabei entdeckten positiven Effekte wurden zahlreiche weitere wissenschaftliche Untersuchungen an verschiedenen namhaften US-amerikanischen Universitäten initiiert. Dies ist eine Auswahl der in diesen Forschungen nachgewiesenen Wirkungsweisen:

Physiologisch

  • Entlastung von Wirbelsäule, Muskulatur und Gelenken
  • Lösung akuter und hartnäckiger bzw. chronischer Verspannungen
  • Verbesserungen bei Bandscheibenvorfällen, Gelenkbeschwerden, Ischias, Hexenschuss, Zerrungen und Verstauchungen
  • Deutlicher Rückgang von chronischen Schmerzsymptomen (z.B. Migräne)
  • Unterstützung von Heilungsprozessen (z.B. Schleudertrauma, Knochenbrüche, etc.)
  • Senkung von hohem Blutdruck, Verlangsamung der Pulsfrequenz
  • Erweiterung von Blut- und Kapillargefäßen, sowie vermehrter Blutfluss zu allen Zellen
  • Deutliche Reduzierung von stressbezogenen Biochemikalien Positive, lindernde Wirkung auf die Haut (z.B. Psoriasis, Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne
  • Verbesserung von rheumatischen Beschwerden
  • Minderung von Jetlag-Symptomen
  • Gesteigertes Wohlbefinden durch erhöhte Endorphinausschüttung

Mental

  • Synchronisation der Gehirnhemisphären.
  • Herabsetzung der Gehirnwellenfrequenz
  • Ausgleich umweltbedingter Reizüberflutung und Verlangsamung des Metabolismus.
  • Unterstützung von Meditation, Autogenem Training und Superlearning.
  • Stressreduzierung und erhöhte, lang anhaltende Stressresistenz in den folgenden Tagen

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